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Wie ist deine Beziehung zum Geld?
Weniger Stress mit einer ausgeglichenen Beziehung zum Geld.
Bei der Begleitung von Menschen in stressreichen Lebensumständen und mit Selbstwert-Thematiken kommt oft der Umgang respektive die Beziehung zum Geld zu Sprache. Die Auseinandersetzung mit dem Thema lohnt sich.
Geld ist der Grund für positive Zustände wie Freude und Freiheit, wenn wir uns etwas Schönes leisten können.
Geld ist auch der Auslöser für Stress, wenn es knapp ist oder wir uns dauernd Sorgen machen.
Stress mit dem Geld blockiert uns
Wir kümmern uns zu wenig um uns selbst, treffen keine wichtigen Entscheidungen, ziehen uns allenfalls zurück.
Unsere finanzielle Situation ist ein wichtiger Faktor für unser psychisches und physisches Wohlbefinden.
Wie ist deine Beziehung zum Geld?
- Kannst du schlecht mit Geld haushalten, obwohl du genug verdienst?
- Denkst du oft daran, wie du Geld generieren könntest, vergleichst du viel?
- Wirst du korrekt entlohnt?
- Machst du dir ständig Sorgen, dass du nicht genug bekommst?
- Gehst du sehr sparsam mit Geld um und hast Mühe, es für dich auszugeben?
- Fällt es dir schwer über Geld zu reden?
- Ist dir Geld egal, Hauptsache es fliesst monatlich aufs Konto?
Geld und Emotionen
Mit dem Thema können blockierende, belastende Emotionen verbunden sein. Zum Beispiel
Angst: Wenn wir uns ständig Sorgen um Geld machen.
Scham: Wir schämen uns, weil wir wenig Geld haben oder auch sehr viel.
Abneigung: Geld löst in uns ein Gefühl von Aversion oder gar Hass aus.
Was wir über Geld gelernt haben
Unsere Beziehung zum Geld ist oft geprägt von unseren Eltern.
Fragen zur Selbstreflexion:
- Wie sind meine Eltern mit Geld umgegangen?
- Gibt es Sprüche oder Rituale, die ich übernommen habe?
- Wer hat das Geld verdient und wer hat es verwaltet?
- Wie wurde über wichtige Anschaffungen entschieden?
Eine ausgeglichene, freundschaftliche Beziehung zum Geld schafft Entspannung und Wohlbefinden.
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Bild: © Emil Kalibradov / unsplash.com